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Unsere Tangolehrer und Tangolehrerinnen

Andreas Zahn & Karin Engeli

Andreas tanzt seit 1995 und unterrichtet den Tango seit 2003 in verschiedenen Städten Europas und auf Festivals. Karin ist der Tangoleidenschaft 2002 verfallen und gibt diese seit 2005 an ihre Schüler weiter.

Sie studierten die Grundlagen des Tango bei den wichtigsten Lehrern der Tangowelt. Die Gelassenheit und der Witz in ihrer Didaktik führt die Schüler mit Leichtigkeit in das Fieber des Tango.

Fortgeschrittene verzücken Andreas und Karin durch ihre energiereichen, scheinbar verrückten Figurenkombinationen. So anatomisch unergründlich und kompliziert diese auch auf den ersten Blick anmuten mögen, tanzen sie sie doch immer erstaunlich fließend und mit einer beneidenswerten Leichtigkeit und Verspieltheit. Die technisch-logischen Strukturen, die gerade das ermöglichen, vermitteln die beiden den Schülern im Unterricht. Alle, die Lust haben, sich in endlos umschlingenden, sinnlichen und innigen Bewegungen zu versuchen, können sich hier das nötige Handwerkszeug aneignen.
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Felix Huber

Werdegang:

Jurastudium, Shiatsu Ausbildung Stufe 3 ESI, Nachdiplomstudiengang Tanz-Kultur, 3 Jahre Studium der Kinetographie (Bewegungsanalyse, und -notation).  Erfahrung mit vielen verschiedenen Bewegungsformen insbesondere Modern Dance, Ballett und zeitgenössischem Tanz sowie Thai Chi, neben den gängigen Paartänzen speziell Lindy Hop und Balboa.


Tango:

Tanzt seit 1996 Tango Argentino.

Unterrichtet seit 2000 Tango Argentino in der ganzen Schweiz.

Ursprünglich bei Sabina Seiler, Eric Müller und Jeusa Vasconceloz, Félipe Lizon und Marlène Narizano - später u.a. bei Julio Balmaceda und Corinna de la Rosa, Chicho Frumboli und Luzia Mazer, Pablo Veron sowie Gustavo Naveira und Giselle Anne.

Möchte seine Leidenschaft mit anderen teilen, dabei seinen eigenen Zugang zum Tanz durch dessen Vermittlung erweitern.

Lehrt die technische Basis für unterschiedliche Stile (Tango de Salon, Tango Milonguero, Tango Apilado, Tango Nuevo, Nuevo Tango de Salon) mit der Idee, dass jeder je nach Geschmack, Musik, Partner seinen Stil frei wählen und tanzen kann.

Seine Spezialität ist es, in der Vielfalt der verschiedenen Erscheinungsformen des Tanzes Unterschiede herauszuarbeiten, das Gemeinsame zu finden und zu verbinden.

Arlenka Klas

DNA: Balkan
Denkt und spricht: Kroatisch, Spanisch, Deutsch
Was gscheits gelernt? Germanistik und Hispanik abgeschlossen, Schwerpunkt Wiener Moderne und spanische Novellistik.
Lebt von: Texten, Konzepten, Sprachunterricht, Übersetzen.
Tanzvita: klassisches Ballett, Jazzdance seit vielen Jahren
Körpertechnik: Ausbildung in Terragno-Technik bei Margarita Terragno (BsAs)
Tango-Vita: Seit 1996. 
Hier möchte ich jene nennen, mit denen ich am intensivsten gearbeitet habe:
Tango salón bei Pablo y Beatriz (Madrid)
Technik für Frauen bei Aurora Lupiz (BsAs)
Tangodidaktik und Struktur bei Gustavo Naveira (BsAs)
Tango nuevo bei Chicho Frumboli (BsAs)
Tango discovery Technik bei Ignacio Gonzales (BsAs)
Tango Masterkurse für Tangolehrer an der Escuela Argentina de Tango 2003 und 2004 (BsAs)
Seit 2002 bin ich regelmässig zweimal im Jahr zur Fortbildung und Miljööstudie in Buenos Aires.

Johanna Rossi

Tangolehrerin seit 1991

Angefangen habe ich – damals, „als der Tango ntoch einfach war“–  bei den Schweizer-Lehrern „der ersten Stunde“, wie Rolf Schneider, Dani Ferro, Dominique Müller und anderen; nächste Schritte bei ersten Gast-Lehrern aus Buenos Aires. Laufend Weiterbildung bei TänzerInnen aus der Schweiz, Europa, Amerika und Argentinien.

Als Tango-Menschen beeindruckt, unterstützt und geprägt haben mich vor allem:

Daniel Trenner und Rebecca Shulman

Pepito Avellaneda

Marie-Paule Renaud, Hamburg – Tango und Gestalttherapie

Jorge Aquista, Heidelberg  – TeatroTango Körperarbeit/Ausdruck,

Mehrere Aufenthalte in Buenos Aires.


Ausbildung in Supervison (EGIS, Supervision als Kunst)

Coaching und Paarberatung.


Ich liebe es, in beiden Rollen („Männer-/Frauenrolle“) zu tanzen. Mich interessieren die Kommunikation im Paar, die „Dreiecksgeschichte“ zwischen zwei Menschen und der Musik, aber auch die kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe des Tangos „hier und dort“.

Lotti und Markus Schönenberger

Seit einem Jahrzehnt sind die Schönenbergers nicht mehr aus der Ostschweizer Tangoszene weg zu denken. Sie hat ihre ersten Tangoschritte in der Tanzschule von Johanna Rossi gemacht und er bei Cristine Kauf im Rosenpavillon des Stadtparks von St. Gallen (Libertango).
Bald darauf haben sie gemeinsam die ersten Tango-Tanz-Theater in der Schweiz so cool organisiert dass sie als  Trouble-Shooter der Truppe KAMBRAS auf deren Europa-Tournee unentbehrlich wurden. So konnten sie eine Schar ganz toller jüngerer Tangolehrer kennen lernen und in Buenos Aires quasi ein und aus gehen. Markus hat von seinen argentinischen Freunden den respektvollen Übernamen "El Viejo" erhalten, unter dem er auch als DJ wirkt.
Von  2010 bis 2018 hat Lotti das Kurswesen und das Workshop-Angebot des Vereins Tango Almacén auf Vordermann gebracht .
Die beiden haben u.a. bei den grossen Tangocracks Frumboli und Naveira Workshops genossen nebst den vielen Lektionen und Tänzchen bei zahlreichen jungen argentinischen und hiesigen Tangoprofis. Nun haben sie entdeckt, dass es viel Spass bereitet, selber zu unterrichten. Sie hatten mit ihren Schnupperkursen grossen Erfolg. Wen wundert's bei Lottis aufgestellten Fröhlichkeit und Markus'  humorvoll ruhigen Art!